Woche 16 - LeidenschaftJa, ich hätte auch Essen fotografieren können. Oder Bücher. Aber ich bin dann doch bei der körperlichen Leidenschaft geblieben, weil dir mir momentan mehr Freude bereitet ![]() |
||
|
Woche 15 - Kontrast(e)Mein Leben ist im Moment einfach nur wundervoll ♥ Ich versuche es zu genießen, so oft und so gut es geht. Dabei hat mich eine Liedzeile sehr inspiriert: Jack Johnson - Banana Pancakes Mehr nach diesem Motto möchte ich leben. Denn das ist wiedermal so ein Satz, der mir die Tränen in die Augen drückt, weil er so wahr ist. Und jetzt endlich zum 15. Wochenthema - Kontraste. Ich finde die Natur wunderschön, besonders Wolkenformationen. Als ich heute im Garten gelegen bin und in den Himmel geschaut habe, habe ich folgendes zu sehen bekommen: Keinen Kontrast im herkömmlichen Sinn. Aber ich mag das Foto. ![]() |
||
|
Woche 14 - Türen & ToreDiese Woche ein Foto von der Tür zu unserem Gartenhaus. Mit kleinem Ausblick auf unsere Sitzecke. Und dem supersüßen Schlüsselanhänger =D ![]() |
||
|
Woche 13 - Auf dem KopfPuh. Gerade noch Sonntag. Zu diesem Thema ist mir eigentlich bis heute nicht viel eingefallen. Aber ich liebe es, Blumen zu fotografieren (entweder habt ihr es schon gemerkt, oder ihr werdet es noch merken), und diese kleine gelbe hier, die am Rand unseres Biotops wächst, ist mir heute zufällig ins Auge gesprungen. Durch die Spiegelung im Wasser und das zusätzliche Drehen des Fotos um 180° finde ich das Thema eigentlich so recht gut umgesetzt ![]() |
||
|
Woche 12 - KinderperspektiveDas Thema hat mich sofort an das zuletzt veröffentlichte Lied von Reamonn und den dazugehörigen Text erinnert: until we see it through the eyes of a child Und das war auch meine Anregung für das dieswöchige Foto. Das Leben kann so schön sein, wenn man sich an kleinen Dingen, wie den täglich verschiedenen Wolkenformationen oder den frisch erblühenden Frühlingsblumen, erfreuen kann. Und genau das versuche ich - die Welt durch die Augen eines Kindes zu sehen, für das sogar diese "kleinen" Dinge neu, schön und spannend sind. ![]() |
||
|
Woche 11 - KüchenkulturPuh, gerade noch rechtzeitig kommt mein 11. Beitrag zum Projekt 52: Französisches in einer österreichischen Küche - unsere Dekofliesen! Das erste Foto gefällt mir definitiv besser, obwohl es nicht viel zeigt - das zweite dient also zur Veranschaulichung unserer Küche. ![]() ![]() |
||
|
Woche 10 - MassenhaftErst wollte ich ja meine Ansichtskarten irgendwie auf dem Boden anordnen und fotografieren ... aber als ich vorhin Chinesisch gelernt habe, ist mir eingefallen, was ich gedacht habe, als ich das Lehrbuch zum 1. Mal aufgeschlagen habe: Und das soll ich mal alles lesen können??? Ich war regelrecht geschockt ob der einleitenden vier, fünf Seiten - und eingeschüchtert. So viele Zeichen ;_; ![]() |
||
|
Woche 09 - VehikelDiese Woche ein Archivfoto - aus sentimentalen Gründen. Wir verkaufen unser Auto (bzw. haben es schon verkauft), und dieses Foto hier soll nun quasi die Erinnerung aufrecht erhalten Entstanden ist das Foto 2008 in den Kärntner Bergen. ![]() |
||
|
Woche 08 - BewegungDiese Woche war's ja direkt einfach, ein Foto zu machen. Die Idee habe ich eigentlich von polaroidville.de, aber ich finde das Foto nicht mehr. Na ja. Hier also ich, mit Mut zur Selbstentstellung XD ![]() |
||
|
Woche 07 - Monster unterm BettDiese Woche habe ich länger überlegt, bis mir eine Umsetzung zu diesem Thema eingefallen ist. Und mein Foto (bzw. die zwei Fotos, die ich zu einem zusammengeschnippelt habe) muss ich erklären. Ich habe einfach überlegt: "Was verbinde ich mit einem Monster unter meinem Bett?" Da ist mir erstmal nicht viel eingefallen, weil ich vor Monstern nie Angst gehabt habe. Dafür vor etwas viel Greifbareren: dass sich meine Eltern scheiden lassen. Das wollte ich nun also darstellen, indem ich mich auf den Boden kauere, mit meinem Kuschelpanda, den ich schon seit meiner Geburt habe. Das soll symbolisieren, wie traurig ich war, allein bei dem Gedanken daran, dass mein Bruder und ich vielleicht mal alleine sein würden ... ![]() (Meine Eltern sind übrigens noch heute zusammen. Die Angst war da, wegen vielen Streitereien, aber sie hat sich Gott-sei-Dank nicht bewahrheitet.) |
||
|